Metzler-Reihe: Neue Romantikforschung

Ab 2021 erscheint im Metzler-Verlag die Reihe „Neue Romantikforschung“ – herausgegeben von Roland Borgards, Frederike Middelhoff und Martina Wernli.

Wissenschaftlicher Beirat
Katharina Boehm (Regensburg, Anglistik)
Johannes Grave (Jena, Kunstgeschichte)
Christiane Holm (Halle, Germanistik/Kunstgeschichte)
Helmut Hühn (Jena, Philosophie)
Norbert Lennartz (Vechta, Anglistik)
Gesine Müller (Köln, Romanistik)
Klaus Müller-Wille (Zürich, Skandinavistik)
Monika Schmitz-Emans (Münster, Germanistik/Komparatistik)

Philipp Otto Runge: Aurikel, Nelke, Rose, Hyazinthe

​Ob als Epoche oder Diskursformation, als spezifische Ästhetik mit ihren Denkfiguren und Stilen, als kulturelles oder künstlerisches Experiment: Die Aktualität der Romantik und des Romantischen ist ungebrochen. Innovative Impulse, die neue Grundlagen für die Romantikforschung entwickeln, gehen dabei insbesondere von kulturwissenschaftlichen, wissenschaftsgeschichtlichen, ästhetiktheoretischen und computergestützten Zugriffen aus. Die Reihe Neue Romantikforschung versammelt internationale Forschungsbeiträge zu romantischen Themenkomplexen. Aufgenommen werden Monographien und Sammelbände, die Theorien, Kulturen, Künste und Ästhetiken der Romantik beleuchten.
Offen steht die Reihe allen romantikrelevanten Disziplinen, den Literatur-, Theater-, Kunst-, Film-, Medien- und Musikwissenschaften, der Philosophie und Politischen Theorie. Die Reihe interessiert sich insbesondere für Zugriffe aus der kultur- und wissensgeschichtlichen Forschung, z.B. für die Perspektiven der Environmental Humanities, der Gender Studies oder des Postkolonialismus.

Bewerbungsverfahren:

Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt zu den Herausgeber*innen auf: neueromantikforschung@lingua.uni-frankfurt.de.

Bewerber*innen senden bitte Ihren CV (inkl. Publikationsverzeichnis) und das Buchmanuskript (inkl. der Gutachten bei Qualifikationsschriften) als separate PDF-Dateien an neueromantikforschung@lingua.uni-frankfurt.de. Das Verfahren sieht daran anschließend eine fachbezogene blind Peer Review vor. Ist das Votum positiv, entscheidet der Verlag über die endgültige Annahme des Manuskripts.